Satzung

SATZUNG

des Tennis-Verein Glück-Auf Brassert e.V.

§1

Der Verein führt den Namen “Tennis-Verein Glück-Auf Brassert “ und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den Zusatz “e.V.“.Der Verein hat seinen Sitz in Marl.

§2

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Tennissports.Um sowohl den Belangen des Breitensports als auch denjenigen des Wettkampfsportbetriebs im Rahmen des Westfälischen Tennis-Verbands gerecht zu werden, wird festgesetzt, dass von den am 1.1.91 vorhandenen 10 Außenplätzen maximal 6 Plätze für Mannschaftsspiele gleichzeitig belegt werden dürfen. Für den Fall der Erstellung weiterer Plätze steht nur jeweils die Hälfte dieser neuen Plätze darüber hinaus für den Mannschaftssport zur Verfügung.

Das Anliegen, allen Bevölkerungskreisen die Mitgliedschaft zu ermöglichen, soll besonders bei der Festsetzung der Höhe der Beiträge Rechnung getragen werden.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.

Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurück.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§3

Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

§4

Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes im Sinne des § 26 BGB ( 9 Abs. 2 der Satzung).

Er ist nur zum Schluss eines Kalender Jahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 4 Monaten zulässig.--(bis zum 31.August)

Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands bei einem groben Verstoß gegen die Interessen des Vereins oder einer groben Verletzung seiner Pflichten als Mitglied ausgeschlossen werden.

§5

Die Höhe und Fälligkeit der Aufnahmegebühr und der Beiträge werden vom Vorstand festgesetzt, soweit die Mitgliederversammlung darüber keine Bestimmung trifft.

Daneben kann in besonderen Fällen eine Umlage von jedem volljährigen Mitglied erhoben werden, deren Erhebung und Höhe ausschließlich von der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit beschlossen werden kann.

§ 5a

Die Jugend des Vereins führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.

Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Satzung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse des Vereinsjugendtages. Der Vereinsjugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vereinsjugendtag und dem Vorstand des Vereins verantwortlich.

Alles Nähere regelt die Jugendordnunq.

Die Jugendordnung des Tennis-Verein Glück-Auf Brassert e.V. ist Bestandteil dieser Satzung.

§6

Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Geschäftsführer, dem Kassierer, dem Presseobmann, dem Schriftführer, dem Jugendwart und zwei Beisitzern.

Den Vorstand im Sinne des § 26 BGB bilden der Vorsitzende, der Geschäftsführer und der Kassierer. Zur Vertretung des Vereins sind jeweils zwei dieser Vorstandsmitglieder gemeinsam befugt.

Im lnnenverhältniss ist bei Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert über 1.000,00 DM vorher ein Beschluss des gesamten Vorstands erforderlich.

§7

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren mit einfacher Mehrheit gewählt, jedoch mit Ausnahme des Jugendwarts, der nach Maßgabe der Jugendordnung gewählt wird.

Der Vorstand bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt.

§8

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich, möglichst im ersten Quartal, statt.

Außerdem muss die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 1/5 der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.

§9

Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen.

Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag.

Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekanntgegebene Adresse gerichtet ist.

Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

§ 10

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstands, geleitet.

Die Mitgliederversammlung kann eine Ergänzung der festgesetzten Tagesordnung beschließen.

Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlußfassung der Mitgliederversammlung die Mehrheit der erschienen stimmberechtigten Mitglieder

Stimmberechtigt ist jedes volljährige Mitglied.

Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 2/3, zur Änderung des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 4/5 der erschienen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

Die Art der Abstimmung wird vom Versammlungsleiter festgesetzt.

Die Abstimmung muss jedoch schriftlich durchgeführt werden, wenn 1/3 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

§ 11

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist.

Es soll folgende Feststellungen enthalten:

Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters. die Zahl der erschienen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung.

Bei Satzungsänderungen soll der genaue Wortlaut angegeben werden.

§ 12

Im Falle der Auflösung des Vereins sind die Verbindlichkeiten sofort zu berichtigen.

Bei Aufhebung oder Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, an die Stadt Marl, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Rahmen der Förderung des Sportes zu verwenden hat.

Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung am 30.09.1983 errichtet und durch Beschluss der Mitgliederversammlung vom 09.05.1984, vom 18.01.1991 und 9.03.2007 geändert.












Impressum

Kontakt    Impressum    Satzung